Arbeiten mit den Kräften der Natur

Schon Hippokrates beschrieb die Wirkung von Magneten - und auch die chinesische Medizin und die alten Römern glaubten fest an die erfolgreichen Heilkräfte der Natur. Mit gewachsenem Know-how und Erfahrung setzen wir von Equimag seit Gründung 2001 auf die natürliche und nachhaltige Wirkung pulsierender Magnetfelder auf die Zellen und die Zellenergie im Körper von Mensch und Tier.

Ausgangspunkt unserer Überlegungen war: Die körpereigene elektromagnetische Energie kann bei Mangel-, Erschöpfungs- und Krankheitszuständen durch ein therapeutisches Magnetfeld wieder aufgebaut werden, so dass sich der Energiehaushalt harmonisieren und sich speziell Zellstoffwechsel, Immunsystem und Selbstheilungskräfte im Organismus anregen lassen.

Die Effekte der equimag Magnetfeldbehandlung sind:

  • Bessere Ernährung und Energieversorgung aller Zellen
  • Verbesserung der Durchblutung
  • Verbesserte Sauerstoffanreicherung im Gewebe
  • Beschleunigte Zellregeneration Haut-Nerven-Knochen-Knorpel- Bindegewebe
  • Schmerzminderung
  • Stärkung und Regulierung des Immunsystems

 

Herkömmliche Magnetfelddecken-Systeme haben häufig das Ziel, Anwendern mit veränderter physikalischer Frequenz einen schnellen ‚Vorführ-Effekt‘ zu suggerieren. Dopingähnliche Resultate wollten wir bewusst vermeiden. Vielmehr war es unser Bestreben, mit den eigens entwickelten pulsierenden Systemen auf die natürlichen Schwingungen im Organismus zu setzen und diese bestmöglich zu unterstützen.

Zahlreiche Versuche und Tests konnten die Anforderungen an ein hochwertiges Therapiegerät für Pferde und Kleintiere erfüllen. Um uns von anderen Anbietern am Markt zu distanzieren, entwickelten wir eine Decke, die sich von Therapeuten, Stallbesitzern und Medizinern ebenso wie Sport- und Freizeitreitern praktisch in den Pferdealltag integrieren lässt.

Im Gegensatz zu Geräten mit sehr hohen Magnetfeldstärken und Frequenzen steht das Hauptaugenmerk dabei auf pulsierende Magnetfelder mit an die wissenschaftlichen Erkenntnisse angepassten Impulsen. Für die gewünschte zellstoffwechselanregende Wirkung verfügen die Systeme über eine komplexe, ineinander verwobene Anzahl von Frequenzen und Programmen, die Zellenergie und Mikrozirkulation ganzheitlich ansprechen, individuell im Organismus sehr unterschiedlich zum Ausdruck kommen und dabei stets zusammenwirken.

Herzstück der Magnetfeldtherapie ist das impulsgebende Steuergerät: Es generiert in den Applikatoren ein niederenergetisches, elektromagnetisches Feld, welches die körpereigenen Zellen ohne Nebenwirkungen aufnehmen können. Weitere Besonderheit stellt der equimag Impuls dar, bei dem sich die Polarität alle zwei Minuten ändert. Denn zu den wichtigsten Punkten zählt: Die Anwendung sollte - angelehnt an die Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation - sanft und absolut schadenfrei für Pferde sein. Oberstes Ziel war, das natürliche Magnetfeld der Erde als Richtschnur zu nehmen und die therapeutische Frequenzen und Feldstärken bestmöglich zu begrenzen. Ein modernes Therapiegerät sollte zudem auch hinsichtlich der Flussdichten den natürlichen Schwingungen entsprechen, um das Amplitudenfenster ausnutzen zu können, also die Bandbreite der Schwingungshöhen bei vorgegebener Frequenz.

 

Bezüglich der Impulse sind die Wissenschaft und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Ergebnis gekommen:

  1. Das natürliche Magnetfeld der Erde nicht wesentlich zu überschreiten.
  2. Therapeutische Frequenzen im Bereich bis 30Hz. nicht zu überschreiten.
  3. In einem Wirkungsfenster den Impuls einzusetzen und dort Zeit, Frequenz und Feldstärke zu begrenzen, um Dopingeffekte auszuschließen.

 

Effekt des equimag Impuls auf eine ZelleSo sorgt der eigens entwickelte equimag Impuls unter anderem dafür, dass kranke oder geschwächte Zellen wieder Energie bereitstellen können, um das elektrische Potenzial an der Zellmembran für den Stoffwechsel aufrechtzuerhalten. Das fachliche Beispiel erklärt den schmalen Grat und die Arbeit der equimag Magnetfeldtherapie: Zellen in schlechter durchbluteten Organteilen erhalten nicht mehr genug Sauerstoff, um ausreichend Energie für die Arbeit der Membranpumpen bereitstellen zu können. Deshalb hören einige dieser Pumpen mit ihrer Arbeit auf, das Spannungspotenzial an der Zellmembran fällt ab und der Stoffaustausch in die Zelle hinein und aus der Zelle heraus ist gestört. Ein externes Magnetfeld, welches an der Zellmembran einen ‚Biostrom‘ erzeugt, wird diesen Zellen nun wieder Energie liefern. Die lebensnotwendige Zellspannung kann wieder aufgebaut werden und die Zellen können wieder am Stofftransport teilhaben. Hinzu kommt die Besonderheit des Pulsierens, so dass es zur Unterstützung der räumlichen Eigenschwingung (Resonanz) und damit zur weiteren Verbesserung der Informations- und Nährstoffübertragung kommt.

 

Frau Bach-Eulgem, Sie sprachen auch vom Spulensystem. Warum sollten die Pferde komplett „eingepackt“ sein?

Je größer die Einwirkfläche des Spulensystems ist, desto gleichmäßiger und nachhaltiger wirken die Impulse in den Körper. Der Natur entsprechend sollte sich ein Organismus behutsam an Veränderungen gewöhnen. Für eine nachhaltige Wirkung ist daher für mich der niederenergetische Impuls von besonderer Bedeutung.

Was ist Ihr Resümee? Was ist Ihnen bei der Equimag Magnetfeldanwendung besonders wichtig?

Bei den niederenergetischen Impulsen handelt es sich um dem Körper nachempfundene Frequenzen. Diese übersteigen das natürliche Erdmagnetfeld nicht. Somit ist die Anwendung frei von Nebenwirkungen. Ein Dopingeffekt ist klar auszuschließen. Ähnlich wie bei der Homöopathie ist allerdings eine ‚Erstverschlimmerung‘ möglich.

Wie darf man sich die Wirkung vorstellen?

Die Behandlung ist in der Lage, im Körper alle Energieschwächen der Körperzellen anzusprechen. Die Impulse werden jeweils nur von den geschwächten, kranken Zellen aufgenommen. So erhalten die Zellen wieder die Möglichkeit, mit normaler, gesunder Energie zu arbeiten. Gleichzeitig werden die Zellen mit gesunder Energie von den Impulsen nicht beeinflusst. (…) Sehr wichtig für mich ist, dass wir dem Organismus die notwendige Zeit einräumen. Die Aktivierung der Zellenergie funktioniert nicht im ‚Handumdrehen‘. Daher stellt die Magnetfeldtherapie keine Adhoc-Lösung dar und sollte stets nachhaltig erfolgen. Nur dann ist auch mit nachhaltig erfolgreicher Wirkung und Verbesserung der Probleme zu rechnen. Equimag hat alle Parameter, die in einem Wirkungsfenster arbeiten in langer und aufwendiger Entwicklungsarbeit festgelegt. Dazu zählen Zeit, Frequenz und Feldstärke sowie eine automatisch wechselnde Ausrichtung nach Nord und Süd Pol

Das komplette Interview mit Yvette Bach-Eulgem, Pferdetherapeutin aus Wagyu im Allgäu können Sie hier einsehen:

YouTube-Video Verlinkung
Interview mit der Pferdetherapeutin Bach-Eulgen
über die pulsierende Magnetfeldtheraphie von equimag.

 

Auf unsere Entwicklungsarbeit bis heute sind wir stolz: Nur die auf sanften, natürlichen Impulsen basierende Magnetfeldtherapie im niederenergetischen Bereich wurde gemäß der Berichte unserer Anwender auch wirklich nachhaltig in der Wirkung bewertet. Das bestätigen uns Kunden und Therapeuten täglich aufs Neue. So auch im Interview mit der Tierheilpraktikerin Bach-Eulgem zur Magnetfeldtherapie in der therapeutischen Anwendung

Eine weitere Bestätigung unserer Methode gab uns eine wissenschaftlich anerkannte Untersuchung durch die Uni Wien. Die Ergebnisse hinsichtlich Wohlbefinden und Rittigkeit waren signifikant. 

Angesichts zahlreicher anders lautender Studien und bedeutender Testreihen unter wissenschaftlichen Bedingungen zählt die pulsierende Magnetfeldtherapie zu den alternativen Behandlungsmethoden. Umso wertvoller sind für uns seit jeher die unzähligen, positiven Erfahrungen in der praktischen Anwendung von Reitern, Pferdebesitzern und Therapeuten.